Gartenverein Freiroda
Am Angersteg

Herzlich Willkommen





Neues aus dem Gartenverein

Am 18.11.21 wurde die Linde auf der Vereinswiese in Form gebracht.

Die Tore wurden am 20.11.21 geschlossen.

Bitte baut eure Wasseruhren vor dem Frost aus, um Schäden zu vermeiden....... 

gartenverein@kgv-freiroda.de 

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Mobirise
Vorschriften bei der Pflege eines Kleingartens

Wie bei Vereinen üblich, hat jeder Verein seine eigene Satzung, welche im Kleingartenbereich meist sehr umfangreich ausfällt, da die Arbeit der Mitglieder ehrenamtlich erfolgt und der niedrige Pachtzins für den Garten an klare Auflagen gebunden ist. Basis hierfür ist das Bundekleingartengesetz (BKleinG), welches die Grundbedingungen für einen Kleingarten folgendermaßen festlegt: Eine Kleingartenparzelle ist immer Teil einer Kleingartenanlage, die von einem Kleingartenverein unterhalten wird. Bei der Gestaltung der Parzelle entfällt ein Drittel der Fläche auf die Gartenlaube und den Freisitz, ein Drittel dient dem Anbau von Obst und Gemüse und ein Drittel darf als Ziergarten mit Rasen, Rabatten und Dekorationen ausgestaltet werden. Die Gartenlaube darf höchstens 24 Quadratmeter Grundfläche (einschließlich überdachtem Freisitz) einnehmen. Die Laube soll einfach konstruiert und aus kostengünstigen Baumaterialien (zum Beispiel Holz, Mauerstein) gebaut sein. Sie hat keine sanitären Anlagen. Grundsätzlich ist eine Wohnnutzung der Laube nicht zulässig, gelegentliche behelfsmäßige Übernachtungen sind jedoch erlaubt.

Mobirise

Darüber hinaus gibt es vielgestaltige Auflagen bei der Auswahl der Bepflanzung und Pflege. Viele Kleingartenvereine erlauben beispielsweise keine Nadelbäume oder Koniferen, um einen Friedhofscharakter der Anlage zu vermeiden. Waldbäume wie Ahorn, Buche oder Eiche würden mit ihrem hohen Wuchs den eigenen, aber auch die umliegenden Gärten zu stark beschatten, daher sind sie in den meisten Gartensatzungen verboten. Bei den Ziergehölzen sind im Sinne des Kleingartengesetzes nur Arten erlaubt, deren Zweige "geerntet" und zum Beispiel als Vasenschmuck verwendet werden können, wie Forsythien, Spierstrauch, Deutzien, Zierkirschen und -äpfel. Ein Kompostplatz auf der Parzelle kann vorgeschrieben sein. Die Hecken, die zur Kleingartenanlage gehören, müssen gepflegt werden und dürfen die Höhe der Eingangspforte zur Kleingartenanlage nicht überschreiten, und vieles mehr.

Mobirise

Mini-Solaranlagen im Garten liefern Strom für Gartenhaus und Gartengeräte

Die Solaranlage erzeugt aus Sonnenenergie Strom, wenn die Sonne direkt oder indirekt scheint. Also während des Tages. Im Prinzip ist in unseren Breitengraden an Sommertagen mehr Sonneneinstrahlung verfügbar als an Wintertagen. Es stellt sich daher die Frage, inwiefern der erzeugte Strom damit die Versorgung im Garten gewährleistet.

Die meisten Verbraucher nutzen ihren Garten hauptsächlich im Frühjahr, Sommer und Herbst, also vom ersten bis zum letzten Grün. Der Bedarf an Solarstrom ist daher in der heißen größer als in der kalten Jahreszeit. Das passt soweit also schon mal sehr gut.

Energieaufwändige Gartenarbeit wie das Mähen des Rasens mit einem Elektro-Rasenmäher, das Ausdünnen von Baumkronen mit elektrischen Scheren und Sägen, das Reinigen von Gehwegplatten oder Swimming Pool Fliesen mit einem elektrischen Dampfstrahler und derlei Arbeiten werden tagsüber durchgeführt. Die elektrische Beleuchtung in und um den Garten-Pavillon ist nachts gefragt. auch der Ofen und der Grill sollten für Mittag- und Abendessen bereit sein. Andere Geräte wie Kühlschränke, Warmwasseranlagen und Teichpumpen müssen rund um die Uhr in Betrieb sein.

Ein großer Tagesbedarf an Strom im Garten passt daher gut zum zur Tageszeit erzeugten Solarstrom. Denn die Stromverbraucher verbrauchen die tagsüber erzeugte Sonnenenergie direkt. Anders hingegen die Systeme und Geräte, die Sie abends weiter nutzen möchten. Ohne gespeicherte Solarenergie kommen diese nicht durch die Nacht.

drei gute Gründe für eine Solaranlage im Gartener  

Es gibt drei gute Gründe, eine umweltfreundliche Solaranlage zur Solarstromerzeugung für den Garten und das Gartenhaus zu nutzen:

Als erneuerbare Energiequelle für Gartenstrom wird die Sonne zur Ökostromerzeugung genutzt. Anders als Wasserkraft und Windenergie als alternative regernerative Energiequellen ist der mittels der PV-Solaranlage erzeugte Strom leise und das nachbarliche Umfeld wird nicht gestört.
Mini-Solarstromanlagen sind die einfachste und kostengünstigste Lösung für Gartenhäuser und Gärten, die nicht an die öffentliche Stromversorgung angeschlossen sind. Unter dem Strich ist die Investition in eine Solarstromanlage für den Garten billiger als der Anschluss an das örtliche Stromnetz. Das kostet nicht nur bei der Installation, sondern auch danach im allgemeinen Betrieb. Konventioneller Strom aus dem Netz kostet rund 30 Cent pro Kilowattstunde und ist sehr teuer. Mit steigender Tendenz.
Mann muss eine Photovoltaikanlage im Garten kaum warten. Über die typische Lebensdauer von 20 Jahren reinigen sich die meisten Systeme selbst.

Gemeiner Stechapfel

Was ist Gemeiner Stechapfel?

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Gemeiner Stechapfel oder Weißer Stechapfel (Datura stramonium) ist eine dekorativen Zier-, Arznei- und Giftpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Ziemlich selten und unbeständig findet man die bis über einen Meter hohen Sträucher auch ausgewildert auf mäßig frischen und stickstoffreichen Ruderalstellen wie Wegrändern, Schuttplätzen und Müllhalden. Ursprünglich beheimatet ist er in Mexiko und im östlichen Nordamerika.
In unserem Klima sind die extrem schnellwüchsigen Pflanzen nur einjährig und bilden Büsche mit aufrechten Stängeln. Sie werden bis über einen Meter hoch und reichen mit ihrer dicken weißen Pfahlwurzel bis 1,20 Meter tief. Die kahlen, oft violett überlaufenen gabelartig verzweigten Triebe tragen eiförmige, buchtig gezähnte Blätter, mit einer dunkelgrünen Oberseite und graugrünen Unterseite. Vor allem die jungen Triebe und Blätter sind dicht mit Sternhaaren bedeckt; bei Berührung fällt ein unangenehmer mäuseartiger Geruch auf.
Der Stechapfel gilt als eine der giftigsten Pflanzen in unseren Gärten – besonders toxisch sind die Wurzeln und Samen. Die wichtigsten Alkaloide sind Hyoscyamin, Atropin und Scopolamin, die bereits in Milligramm-Mengen zu Kratzen im Hals, erweiterten Pupillen und Lähmungserscheinungen führen. Die Vergiftungserscheinungen ähneln denen der Tollkirsche. Auf die sonderbaren Wirkungen deuten volkstümliche Namen wie Dornkraut, Donnerkugel, Schlafkraut oder Teufelsapfel.

Kompost

Gartenabfälle vermindern und wertvollen
Gartendünger erhalten
Welche Kompost-Arten gibt es?
Bei der Kompostierung werden Abfälle aus Küche und Garten schichtweise aufgesetzt. Das bringt aber auch eins der Probleme des Kompostierens mit sich, der fertige Kompost befindet sich immer ganz unten und lässt sich schwer entnehmen. Eine Lösung ist die Nutzung von zwei Kompostern, so kann der Kompost im ersten Behälter ausreifen während der zweite befüllt wird.
Auch gibt es einige grundsätzliche Dinge zu beachten, wie zum Beispiel der Standort des Kompost. Dieser sollte im Halbschatten stehen, etwa unter einem Baum oder ein paar Büschen. So wird verhindert, dass der Kompost austrocknet oder bei Regen zu sehr durchnässt wird. Desweiteren sollte für eine ausreichende Belüftung am Kompostboden gesorgt werden. Dazu wird einfach eine etwa zehn Zentimeter dicke Schicht aus Strauchschnitt angelegt. Eine Abdeckung auf dem Kompost verhindert das Nährstoffe durch übermäßige Nässe ausgewaschen werden. Auch wird dadurch die Wärmeentwicklung im Kompost gefördert was wiederum den Verrottungsprozess beschleunigt. Um Fäulnis entgegenzuwirken muss für eine ausreichende Belüftung gesorgt werden. Zusätzlich zur Belüftungsschicht am Boden sollten Lüftungsschlitze in den Seitenwänden nicht fehlen.

Kompostmiete
Ist genug Platz im Garten vorhanden, ist die Miete die einfachste und kostengünstigste Art zu kompostieren. Die Größe richtet sich dabei nach der Menge des anfallenden Materials. Im Hausgarten reicht eine Breite von eineinhalb Metern und eine Höhe von einem Meter. Die Länge der Miete variiert, an der einen Seite wird neues Material aufgeschichtet, auf der anderen Seite der fertige Kompost entnommen.

Lattenkomposter
Der Lattenkomposter eignet sich für kleinere Gärten, da die Grundfläche einen Quadratmeter meist nicht übersteigt. Durch die Verwendung eines Modells bei dem die Seitenwände entfernt werden können, wird das Umsetzen des Komposts erheblich erleichtert. Die Latten selber sollten dabei aus Holz bestehen, welches nur schwer verrottet, z.B. Lärchenholz. Natürlich kann auch anderes Holz verwendet werden das mit Mitteln gegen Fäulnis behandelt wird. Dabei sollte nur darauf geachtet werden, dass die Mittel die Bodenorganismen nicht schädigen.

Schnellkomposter
Schnellkomposter sind gut geeignet für kleinste Gärten. Sie sind kompakte gebaut und haben meist einen Deckel, so dass Gerüche nicht nach außen dringen können. In Bodennähe befindet sich eine Klappe über die der fertige Kompost entnommen werden kann.
Auch wenn es der Name vermuten lässt, so bewirken die Schnellkomposter keine schnellere Verrottung der Materialien. Dies liegt vor allem an den kleinen Abfallmengen mit dem die Komposter gefüllt werden.
Grundsätzlich können alle pflanzlichen Garten- und Küchenabfälle kompostiert werden. Wichtig ist nur, dass diese nicht mit Schadstoffen belastet sind oder es sich um Pflanzenteile handelt die mit Krankheiten infiziert sind. Von Tieren stammendes Material sollte nicht kompostiert werden!

 

Rahmenkleinordnung
des Landesverband Sachsen der Kleigärtner


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